
The bicycle is Zambia’s most used means of transportation, especially in rural areas. Everything is transported on bicycles: whole families, huge bags of charcoal, goats, vegetables including mushrooms. It is impressive how people cover great distances with their bicycles. Another observation, however, is that mostly men are riding bicycles. When reading on this, the role of the women is still feeding the family and raising the children. So the men are running the errands – with their sturdy Atlas bicycles; so this seems to be the easier part of the two…
While driving through northern Zambia, we saw lots of mushrooms being offered for sale by kids along the main roads. No idea what kind of mushrooms these are, but the size can be enormous. Some kids carried mushrooms the size of umbrellas – truly an amazing sight! (for a bonus picture, please scroll down to the very end of the blog post)

Another observation is, that all of Zambia is full of primary schools. The government is supporting basic education and a motto is added to every sign of a primary schools. „The seeds of today are the flowers of tomorrow“, this was our favourite motto so far. Others include „Education is the foundation of Wisdom“ and „Education is the best investment“. As the country is full of children, it is good to see so many schools. We just sometimes wonder what the kids will do with their education once grown up… it seems that there are not enough jobs available as needed.
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Wir sehen sehr viele Fahrräder auf den Straßen, sehr viel mehr als Privatautos, und das vor allem in den ländlichen Gebieten (die in Sambia dominieren). Auf den Fahrrädern wird eigentlich alles transportiert: ganze Familien, Einkäufe, Ziegen, Holzkohle und auch Pilze. Es ist beeindruckend, welche Distanzen auf den Fahrrädern zurückgelegt werden. Meistens fahren Männer und Jungs die Räder, Frauen und Mädchen sieht man selten auf dem Rad. Die Rolle der Frau in Sambia (wahrscheinlich auch mehr bezogen auf die ländlichen Gebiete) ist festgelegt auf die Essenzubereitung für die Familie, die Kindererziehung und die Bewirtschaftung der eigenen Felder. Dahingehend radeln die Männer auf stabilen Atlas-Fahrrädern durch die Gegend und erledigen die Besorgungen – der leichtere Teil der Arbeitsaufteilung?!?
Auf den Fahrten durch Nordsambia fallen die vielen zum Kauf angebotenen Pilze auf, die von vor allem Kindern am Straßenrand angeboten werden. Wir haben keine Ahnung, wie die Pilze heißen, sind aber guter Dinge, dass sie genießbar sind. Die Größe einiger Pilze ist unglaublich – einige Kinder tragen sie wie Regenschirme! (Bonusbild zum Thema am Ende des Textes)

Eine weitere Beobachtung unserer Fahrt sind Mottos. Diese stehen auf jedem Hinweisschild, das eine Grundschule ankündigt. Diese gibt es zahlreich im Land verteilt, Grundbildung ist eine Priorität der Regierung. Unser favorisiertes Motto bisher ist „Die Samen von heute sind die Blumen von morgen“. Andere Leitsätze waren z.B. „Bildung ist die Grundlage für Weisheit“ und „Bildung ist die beste Investition“. Es ist gut zu sehen, dass die vielen, vielen Kinder in die Schule gehen, wir fragen uns allerdings auch, was sie dann mit der Schulausbildung anfangen… Es gibt leider wenige Betriebe zu sehen bzw. in einem wesentlich geringeren Umfang als die offensichtliche Verfügbarkeit von Arbeitskraft.
