Raincoats? Who needs raincoats? / Sprühnebel Deluxe

Driving South through Zambia let us look forward to passing through Livingstone. The sister city of the Zimbabwean town Victoria Falls is equally dominated by the world famous waterfalls. And when we entered the city, we could see the mist of Victoria Falls falling up to 108 meters down into a gorge from afar.

Eastern part of the Vic Falls / Der östliche Teil der Wasserfälle

Needless to say that we decided to visit the Zambian side of the Victoria Falls. The first time we came and visited was in December 2013 and the water levels back then were quite low. Which was normal as the rainy season in Angola and Zambia just started and the water levels still had to rise. Lucky us, we could jump into the Devils Pool just at the edge of the waterfall, and Christian being brave enough to take a look down …

Knife’s Edge Bridge / Auf Messer’s Schneide

In February 2020, the water levels were much higher and a dip in the Devils Pool would not have been possible. However, we enjoyed a walk on Knifes Edge, the views of the Falls as well as the Victoria Falls Bridge. And the people on the Zimbabwean side walking towards Danger Point Lookout with no fences … 

We underestimated the „getting soaked factor“ a lot … because we saw people walking out of the Vic Falls park being very dry. We later figured out that they rented a rain poncho … clever business model! And guess what: we had suitable rain ponchos in the Cruiser …

Victoria Falls Bridge / Brücke über den Sambesi nahe der Victoria Fälle

But: we can say we took a shower in the Victoria Falls … and our clothes got washed at the same time 🙂 If you are on the road for such a long time, you enjoy these little perks. 

View onto the Zambezi / Zeltplatz am Sambesi

After our quick visit to the „city“ of Livingstone, we enjoyed the solitude along the Zambesi River again … camping alone under high trees, enjoying the view, the birds and the sounds of hippo, elephant and lions at night. Bye for now, Zambia!

The Cruiser on the Kazungula Ferry / Der Cruiser auf der Fähre zwischen Botswana und Sambia

/

Rainbow at Vic Falls / Ein Regenbogen zeigt sich an den Victoria Fällen

Auf dem Weg durch Sambia kamen wir den Victoria Fällen immer näher. Wir freuten uns auf den Besuch in Livingstone, der Stadt nahe den Fällen auf der Sambia Seite (in Simbabwe ist es die Schwesternstadt Victoria Falls). Als wir am späten Vormittag runter in die Stadt rollten, konnten wir den Sprühnebel des bis zu 108m hohen Wasserfalls schon sehen.

Watching the tourists walking on Danger Point on the Zimbabwean side / Die Touristen auf der Simbabwe-Seite wagen sich nah an den Abgrund

Ein Besuch der Fälle stand also außer Frage. Wir waren das erste mal im Dezember 2013 dort, von Simbabwe aus kommend. Damals war der Wasserstand eher niedrig und wir konnten im Sambesi oberhalb der Fälle schwimmen, im sogenannten Teufels-Pool. Ganz mutige Besucher wagten den Blick über die Kante des Wasserfalls hinunter in die Schlucht. Christian gehörte dazu …

View on Vic Falls … a bit less „rainy“ / Aussicht auf die Wasserfälle aus einer weniger nassen Perspektive

Jetzt, im Februar 2020, ist der Wasserstand wesentlich höher und ein Bad wäre nicht wirklich zuträglich für Leib und Leben gewesen. Wir begnügten uns daher mit dem Spaziergang durch den Nationalpark auf den verschiedenen Wegen. Es ging durch einen Regenwald und direkt gegenüber den Wasserfällen auf „Messers Schneide“, einer Brück, entlang.

Water everywhere … view onto Vic Falls / Wasser überall – Blick auf die Victoria Fälle

Wir haben den „Wir werden nass“ Faktor total unterschätzt. Indikator waren für uns die vielen Besucher, die relativ trocken vom Spaziergang kamen. Wie wir dann erfahren haben, hatten die sich Regenmäntel gemietet … keine schlechte Geschäftsidee! Leider lagen unsere zwei Regenmäntel im Cruiser…

Aber immerhin können wir sagen, dass wir im Wasser der Victoria Fälle geduscht haben. Und gleichzeitig auch unsere Klamotten gewaschen. Als Camper sind das zwei sehr wichtige Dinge 😉 Nach kurzem Zwischenstopp in der „Stadt“ Livingstone ging es für uns weiter entlang des Sambesi zu einem sehr schönen Zeltplatz. Diesen hatten wir mal wieder für uns allein (wie bisher alle Zeltplätze in Sambia während der Rückfahrt) und so konnten wir den Blick auf den Fluss und die zahlreichen Vögel genießen. Nachts kamen dann noch Geräusche von Flusspferden, Elefanten und Löwen hinzu, die auf der anderen Flussseite ihren Spaß hatten. Wir werden sicherlich irgendwann wiederkommen – bis bald, Sambia!

Hinterlasse einen Kommentar