
After the surprisingly easy border crossing at Kazungula from Zambia to Botswana (no, the bridge is not yet ready and we still used the ferry), we felt back home again. More SA-number plates, a Spar supermarket and decent campsites. Not to forget the wilderness!
That’s why we decided to detour towards Chobe National Park. We did not go into the park but stayed at a campsite in the greater Savuti area. Wildlife-wise this was the best decision … we drove from the little town of Kachikau into the bush and found traces of elephants right away.

Our campsite was right next to an upmarket lodge and just at the edge of a big pan that was filled with water. As we were the only campers, we got the campsite with the best view and closest to the pan. No one told us though that elephants would be coming veeerrrrry close…
So we set up camp and cooked noodles. And this became a lengthy process, a couple of times interrupted by ellies moving through the camp. We felt most safe in the Cruiser, so we played the „who is first in the car without getting noticed by the elephants“ game.

Once we finished our dinner (in what felt 2 minutes) we wanted to walk to the ablutions. Well, we never arrived. The elephants nibbled along the track and blocked the way. Back at the Cruiser, we brushed our teeth quickly and disappeared into the roof top tent.
During the two nights we spent there, we estimated that 400-500 elephants have passed through every night. They came for drinking, but also bathing and playing. We heard them the whole night … well, until the hyena cried at around 4am and then the lions joined in. We were back were we enjoyed ourselves the most … alone in the bush, and Botswana will remain an all time favorite.

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Nach dem überraschenderweise einfachen Grenzübertritt von Sambia nach Botswana in Kazungula (für die, die es interessiert: die Brücke über den Sambesi steht, ist aber noch nicht in Betrieb und wir durften noch mit der Fähre fahren) fühlten wir uns wie zu Hause. Mehr südafrikanische Kennzeichen, ein Spar Supermarkt und ordentlich ausgestattete Zeltplätze. Und natürlich die Wildness vor der Haustür/dem Zelteingang!

Wir hatten dann Lust auf das Busch-Gefühl und sind in Richtung Chobe Nationalpark abgebogen. Nicht weit entfernt vom Dorf Kachikau, nahe der Grenze zu Namibia, sind wir sandige Wege bis zum Zeltplatz gefahren, eine Gegend, die sich Savuti nennt. Da die freundliche Dame des Zeltplatz-Verwalters im Nationalpark nicht wirklich freundlich war, sind wir auch nicht in den Park gefahren. Das hat unser Erlebnis allerdings nicht beeinträchtigt.

Auf dem Weg zu unserem Zeltplatz, der Teil einer kleinen Lodge-Anlage ist, haben wir schon sehr viele Spuren von Elefanten gesehen. Wir waren mal wieder allein auf dem Zeltplatz-Gelände und hatten den Platz mit dem besten Blick über die mit Wasser gefüllte Pfanne. Und den Platz, der am nächsten am Geschehen liegen sollte … denn niemand erzählte uns, dass die Elefanten sehr nah kommen und auf ihrem Weg durch das Camp den Stellplatz Nr. 10 besonders gern mögen.

Nach der Ankunft bauten wir das Dachzelt auf und kochten. Das Kochen wurde eine längere Angelegenheit, und das lag nicht an den langsam kochenden Nudeln … wir wurden immer wieder von sehr nahe kommenden Elefanten unterbrochen, die entweder neugierig waren oder ihre Jungtiere schützen wollten. Wir fühlten uns im Cruiser am sichersten und so spielten wir über eine Stunde das „wer ist am schnellsten aber unbemerkt im Cruiser“ Spiel.

Nach dem Abendessen, was gefühlt nur 2 Minuten dauerte, wollten wir zu den Waschräumen laufen. Das war allerdings nicht möglich, da die Elefanten nun auch zwischen dem Stellplatz des Cruisers und den Waschräumen standen und genüsslich die Büsche abfraßen. Wir sind dann einfach mal ins Dachzelt geklettert – von dort hatten wir den besten Überblick und fühlten uns sicher.Wir waren zwei Nächte dort und haben geschätzt, dass jeweils 400-500 Elefanten am Wasserloch tranken, badeten oder gespielt haben. Der Großteil ist dann direkt an uns vorbei weiter gezogen.
Wir haben sie praktisch die ganze Nacht gehört, bis jeweils gegen 4 Uhr. Dann begannen Hyänen zu schreien und die Löwen stimmten ins Konzert mit ein … Wir hatten das Gefühl genau wieder da zu sein, wo es uns am besten gefällt. Ganz weit weg von allem und jedem, von Tieren umgeben im Busch. Botswana wird immer einen besonderen Platz in unseren Erinnerungen haben.








