
We would have crossed 10 borders, but we decided to take a little detour and cross into Zimbabwe to make it a total of 11 border crossings (and 8 countries) for our trip.
Leaving the Chobe area meant leaving the elephants, but we were surprised by giraffes on the highway. Good that we did not drive at maximum speed (yeah, that was 120 … we haven’t had this in a verrryyy long time)!

The border of Pandamatenga about 95km South of Kasane is probably the quietest we have been to on the whole trip. The custom official on the Botswana side said that we are people number 10+11 he is serving this week. And it was Saturday already 🙂 …
Checking out of Botswana was a breeze, and then off we went through no mans land to Zimbabwe. The officials on the Zimbabwe side were also surprised to see us. They facilitated the visa process and we filled in the papers for the Cruiser. And because we still had Comesa insurance, we only paid the road fee and carbon tax. Lucky us!
The vehicle was thoroughly searched (also a first on the trip) and then off we went…

The tar had ended just before the Zim border post, so we continued on narrow gravel and high grass so we mounted the seed net on our way to Hwange National Park, our destination in Zimbabwe. We saw no other car on the way to the park, only washed away bridges and a lovely landscape. We were looking forward to visit one of Zimbabwe‘s finest National Parks once more.

Hwange is one of the larger national parks in Zimbabwe, long affected by poaching but slowly recovering. In addition, we have heard that investors have refurbished some of the camps and that tourist (and wildlife) numbers are increasing. We decided to have a look …
The first night brought us to Masuma Dam. One of our most favourite campsites in Southern (and now Eastern) Africa! Masuma Dam boasts wildlife, even in the rainy season elephants come to drink the fresh water of the dam. Hippos enjoyed their time inside and outside the water, waterbuck and impala grazed and the crocodiles enjoyed sunbathing as well.

The next day we went up with our temporary travel companions from The Netherlands that we met the day before at Pandamatenga border for a break at Sinamatella. This camp is high up on a ridge overlooking wide plains – what a view! It was hot but we saw the rain clouds approaching …

We took it slow and went early to Deteema Dam for our second night. Again we were greeted by a couple from The Netherlands and had a lovely evening in the hide overlooking the dam as well as around the campfire. As we all wanted to get up early to either look for lions or go on a walking safari, we went to bed early. So far, the rain has spared us… for now!

/
Ein Besuch in Simbabwe ist eigentlich ein Muss! Tolle Parks, wunderbare Landschaften, viel bewegte Geschichte und tolle Menschen. Daher war es eine einfache Entscheidung auf dem Weg in Richtung Südafrika noch einmal abzubiegen 🙂 Und da 10 Grenzübergänge noch getoppt werden können, haben wir einfach 11 draus gemacht (und die Zahl der besuchten Länder auf acht erhöht)!

Wir haben die Gegend um den Chobe Nationalpark im Norden von Botswana hinter uns gelassen und damit auch die vielen Elefanten. Aber wir mussten nicht lange auf Ersatz warten, Giraffen begrüßten uns auf der Autobahn und wir waren froh, nicht die Maximalgeschwindigkeit gefahren zu sein. Obwohl 120kmh natürlich toll klang nach drei Monaten mit wesentlich weniger!
Der Grenzübergang in Pandamatenga war wahrscheinlich die ruhigste Grenze auf dem gesamten Trip. Der Zollbeamte in Botswana freute sich uns zu sehen – wir waren Nr. 10 und 11 die in dieser Woche die Grenze überquert haben, und es war schon Samstag 🙂

Das „Auschecken“ aus Botswana hat nicht lang gedauert und so fuhren wir gleich weiter ein paar hundert Meter durch Niemandsland nach Simbabwe. Auch dort waren die Beamten überrascht uns zu sehen, fertigten uns aber schnell und ohne Probleme ab. Das Auto wurde allerdings gründlich durchsucht (das allererste Mal auf der Reise!) und dann konnten wir in Richtung Hwange (sprich: Wangie) Nationalpark aufmachen.
Die Teerstraße endete an der Grenze auf der Botswana Seite, in Simbabwe führte sie als schmaler unbefestigter Weg mit hohem Gras. Damit sich die Samen nicht im Radiator verfangen und dann bei der Hitze anfangen zu brennen, haben wir ein Netz vor den Motorblock gespannt. Die Fahrt in Richtung Park (56km) war ruhig, kein Gegenverkehr, nur tolle Landschaften und weggewaschene Brücken…

Der Hwange Nationalpark ist einer der größeren Parks in Simbabwe und war lange von Wilderei betroffen. Langsam kommen die Touristen (und auch die Tiere) zurück, Investoren haben einige Camps erneuert und wir dachten, dass wir mal wieder nach dem ersten Besuch in 2017 schauen was alles passiert ist.

Unsere erste Nacht verbrachten wir am Masuma Damm, einem Damm mit Frischwasserpumpe. Dieser Campingplatz zählt zu unseren absoluten Favoriten im gesamten südlichen (und nun auch östlichen) Afrika! Wir waren sehr glücklich, dass wir noch einmal wiedergekommen sind. Der Blick vom Aussichtspunkt über den Damm war wieder toll – wir hatten Besuch von vielen Elefanten, Hippos tummelten sich im (und später außerhalb) des Wassers, Impalas und Wasserböcke haben gegrast.

Am nächsten Tag fuhren wir mit einem holländischem Paar welches wir am Vortag an der Grenze getroffen haben nach Sinamatella, das Camp liegt hoch oben auf einem Bergrücken und man schaut weit runter in die riesige Ebene. Einfach toll! Es war sehr warm und wir sahen die Regenwolken am Horizont – vielleicht stand eine Abkühlung bevor?

Unsere nächste Nacht verbrachten wir am Deteema Damm, eine Gegend die für Löwen bekannt ist. Dort trafen wir auch auf ein (lustigerweise wieder holländisches) Paar und hatten einen schönen Abend mit Blick über den Damm sowie am Lagerfeuer. Da wir alle sehr früh aufstehen wollten (einerseits um nach den Löwen zu suchen, andererseits um eine Safari zu Fuß zu unternehmen), sind wir früh ins Bett. Die Regenwolken haben den Nachmittag und Abend einen Bogen um uns gemacht … noch!









